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Festwochenende im CCT

Zelt-Pano1
Danke sagen – das stand im Mittelpunkt am vergangenen Sonnabend im Christus Centrum: Danke sagen für die Treue und die Beständigkeit, mit der Gott die Gemeinde wachsen lassen hat – jetzt bis auf mehr als 500 Mitglieder
.

Durch moderne und klassische Lieder, Tanz und viele Gebete wurde der Dank dargebracht. Ein großer Lobpreis-Chor unterstützte die Musiker auf der Bühne, der zusammen mit der Gemeinde Lob- und Danklieder sang. Anschließend wurde ein Rückblick auf die Zeit des Anfangs der Gemeinde bis heute gehalten: per Beamer mit Musikuntermalung wurden Bilder vom Bau der Gemeindehäuser in der Danziger und Todtglüsinger Straße und von verschiedenen Gemeindeaktionen in den vergangenen Jahren auf die große Leinwand projiziert.

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Alle großen Dienstbereiche des Christus Centrums hatten für diesen Tag große Plakate mit ihren Danksagungen und ihrer Vision für die Zukunft angefertigt, welche von den Royal Rangers in den Gemeindesaal getragen und vor der Bühne für alle gut sichtbar aufgestellt wurden. Mit dem ‚Jericho-Lobpreis‘ startete die Gemeinde dann in das ’nächste Kapitel‘ des Gemeindebaus, denn die Mitglieder beten natürlich weiter um die Vergrößerung der Gemeinde. Anschließend wurde ‚unter dem Schirm des Höchsten‘, einem 30 m im Durchmesser großen, schwebenden Zeltdach auf der Wiese hinter dem Gemeindehaus, das Abendmahl gefeiert.

Unter tosendem Dankesbeifall wurde dann am Sonntag das 500. Mitglied des Christus Centrums aufgenommen. Mehr als 20 Täuflinge ließen sich an diesem Tag taufen, so dass die Zahl 500 sogar weit überschritten wurde. Auf die Einladung von Ingolf Ellßel kam anlässlich dieses Tages Pastor Herbert Henggi aus Winterthur, Schweiz in die Gemeinde und predigte über die lebensverändernde Vision.

Die Feier klang bei strahlendem Sonnenschein mit einem gemeinsamen Mittagessen unter dem Zelt aus. Die Gemeindemitglieder hatten dazu viele Salate und kleine Snacks mitgebracht, so dass eine große, bunte Buffettafel auf die Gottesdienstbesucher wartete. Die Kinder freuten sich besonders über die vielen Spielstationen und eine große Hüpfburg. Jeder Gottesdienstbesucher wurde gebeten, drei 1m lange Wollfäden zu einem Band zu flechten. Diese Bänder wurden dann zusammengeknüpft und die Todtglüsinger Straße entlang gelegt – so kamen über 400 m zusammen.

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