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Was bei Menschen unmöglich ist …

Wiederheirat nach Scheidung

„Siehst du eine Chance für unsere Familie? Für unsere Lieber?“ – „Nein“ – „Soll ich mir ein Zimmer suchen?“ – „Ja“ „Sollen wir uns trennen?“ – „Ja, und ich will die Scheidung“

Noch vor 4 Wochen hattee ich nicht die geringste Ahnung davon gehabt, dass unsere Beziehung so am Ende war. Klar, die Zeiten waren schwer – unsere Kinder zu diesem Zeitpunkt 3 und 4 Jahre alt und nicht unbedingt von der ruhigen Sorte. Ich war viel unterwegs für die Arbeit bzw. für meine 3 Arbeiten, kam oft spät heim. Da hat man einfach nicht mehr viel miteinander gesprochen. „Irgendwann wird alles besser, die Kinder größer und die Arbeit weniger,dann wird es auch mit unserer Liebe wieder klappen.“

Jetzt wurde ich binnen Sekunden auf den Boden der Tatsachen geholt . Ich wollte und konnte deinerÄußerung nicht glauben. Das wird sich wieder geben – warte einfach etwas, sagte mich mir- alles wird gut.

Spontan kam mir der Gedanke, dass ich meine Hauptarbeitsstelle kündigen muss, damit ich mehrZeit für die Familie habe. Ich würde mich „einfach“ als Personal Trainer selbständig machen, am Anfang hätte ich nicht so viele Aufträge und damit mehr Zeit für die Beziehung und Familie. Mein Arbeitgeber entließ mich auf meine Bitte hin sofort. Anfang 2005 wurde mir aber klar, dass es wohl keinen gemeinsamen Weg mehr für uns gab. Du warst für eine Woche in den Urlaub gefahren. Per SMS schrieb ich dir, dass ich mich so auf dich freue und fügte noch hinzu: „kann ich mich freuen?“ Die Antwort von dir war kurz und klar. „Sorry, nein!“ In diesem Augenblick zog es mir den Boden unter den Füssen weg, ich brach zusammen und heulte bitterlich. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Nie hatte ich an Trennung gedacht, jetzt fühlte ich das erste Mal, es gibt keinen Weg zurück. Als du mir einige Tage später eröffnetest, dass du dich verliebt hast, und das auch noch in einen alten Bekannten von mir, packte ich ein paar Sachen und ging. Mein alter Chef war so freundlich und bot mir an, für kurze Zeit in einer seiner Wohnungen zu schlafen, die gerade leer stand.

Da saß ich nun: keine Frau, kein Job, keine Wohnung! Mitte 2006 ließen wir uns scheiden. Ich hatte mich vor einigen
Jahren vonGott entfernt, fing jetzt aber sehr intensiv an zu beten.

Meine Schwester sagte am Telefon: Daniel, geh doch mal wieder in die Gemeinde, ich bin mir sicher, dass Gott dir Kraft geben wird. Das tat ich und auf wunderbare Weise hat Gott in den kommenden Wochen Großes für mich getan. Es gab einige Nächte, in denen ich kaum schlafen konnte und viel weinte. Eines Nachts sprach ich mit Jesus und bat Ihn: Herr, hilf mir, ich weiß nicht weiter, ich kann nicht mehr- aber ich weiß, dass du kannst. Ich vertraue dir, bitte hilf mir. In dieser Nacht fiel eine riesengroße Last von mir ab, ich fühlte mich plötzlich so frei. Die Traurigkeit, aller Hass und die Verbitterung wurden von mir genommen. Ich spürte Gottes Liebe in mir, eine Liebe, die so groß und so nah war, so spürbar und so deutlich. Ich konnte dir in diesem Moment vergeben und einen Teil der großen Liebe, die ich bekommen habe, an dich weiter geben. Ich konnte dich auf eine neue, auf eine andere Art wieder lieben.

Damit nicht genug, unsere Kinder Marvin und Mara-Gwen gingen gerne in den Kindergottesdienst. Eines Abends, als ich mit ihnen das Gute-Nachtgebet sprach, schenkten sie beide Ihre Herzen Jesus und nahmen Ihn als ihren Heiland an. Ich war zuTränen gerührt und hatte neue Kraft und Hoffnung für die Zukunft bekommen.

Und es kam noch besser. Am 3. Oktober 2007 kamen wir wieder zusammen, am 10. Oktober kamst du zum ersten Mal mit in die Gemeinde. Am 23. Dezember hast du Dein Leben Jesus anvertraut. Wir begannen, auf dieser Grundlage neu an unserer Beziehung zu arbeiten.Es gab Höhen und Tiefen, und mehr und mehr erkannten wir, dass wir einen Neuanfang starten wollten.Wir haben uns fester für einander entschieden als je zuvor.
Seit dem 4. Juli 2009 sind wir wieder verheiratet, diesmal mit Gottes Segen und mit Gottes Kraft.

Ich liebe dich. Dein Daniel.

(Namen und Personen sind der Redaktion bekannt.)

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