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Musikdiakonin Bettina von Bracken

Bettina von BrackenBei uns im Christus Centrum ist „BvB“ nicht etwa ein Fußballverein, sondern unsere Musikdiakonin Bettina von Bracken. Und das ist sie seit 1987, denn Musik ist voll ihr Ding. Sie selbst sagt: „Ich mache Musik für Gott, weil er mir diese Gabe gegeben hat und sie für mich das beste Ausdrucksmittel für das ist, was mich bewegt, was mir wichtig ist. Musik kann mehr zu Herzen gehen als viele Worte…“

Neben der Leitung des Lobpreis-Teams leitet sie außerdem die Musikschule „Ton in Ton“ und ist Mit-Leiterin des „Tostedt Community Gospel Choir“ (TCGC).

Christ wurde sie mit 14 Jahren im Zuge der Jesus-People – Bewegung, besuchte 3 Jahre das theologische Seminar „Beröa“, durchlief ein Magisterstudium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Sprachwissenschaften und war dann 2 Jahre Assistenzlehrerin auf „Beröa“.

Außerdem wirkte sie auf verschiedenen Lobpreis-CDs mit. 2000 brachte sie ihre eigene CD „Mich machst Du stark“ heraus mit fast ausschließlich eigenen Liedern. (Best.-Nr.: 6910029 bei Asaph Musik)

Fragen an Bettina von Bracken

1. Was fasziniert dich an Menschen?
Dass es einen Schlüssel zum Herzen eines jedes Menschen gibt, der es öffnen und sehr viel innere Schönheit und Güte zeigen kann, – der aber nicht leicht zu finden ist.

2. Was sollten Menschen deiner Meinung nach als erstes in einer Kirche finden?
Angenommensein in Freiheit.

3. Was tust du, um Leute zu ermutigen?
Ihnen zuhören, sie annehmen, sie herausfordern…

4. Jesus sagt: Werdet ihr nicht wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Reich Gottes gelangen! Was können Erwachsene von Kindern lernen?
Einfachheit, Vertrauen, Staunen…

5. Was ist das wichtigste, das man über Gott wissen sollte?
Dass er wirklich Gott ist (allmächtig, allgegenwärtig, allwissend), und dass er seine Geschöpfe liebt.

6. In einem Lied von Herbert Grönemeyer heißt es „Kinder an die Macht“. Können Kinder etwas tun, wenn ja – was, um die Gesellschaft positiv zu beeinflussen?
Die Frage verstehe ich nicht ganz. Kinder sind einfach Kinder und beeinflussen dadurch jeden, – der dafür offen ist. Um dies in einer strukturellen Weise zu tun, müssten Kinder sich ja organisieren, und dazu fehlen ihnen die Mittel.

7. Was ist dein positivstes Erlebnis deiner Kindheit/Jugend?
Geborgenheit trotz schwieriger Umstände.

8. Wann warst du dir deiner Berufung, Diakonin zu werden, klar?
Als ich Christ geworden war, hatte ich sofort einfach den Wunsch, Gott vollzeitlich zu dienen. Das geschah zu unterschiedlichen Zeiten in meinem Leben auf unterschiedliche Art; Diakonin ist meine Dienstbezeichnung hier im CCTostedt, weil in ihr am besten die Vielfalt meiner Aufgaben zum Ausdruck kommt.

9. Wie?
s.o.

10. Wo siehst du dich in 10, 20, 30 und 50 Jahren?
Mit Gottes Gnade am richtigen Platz.

11. Was möchtest du in deinem Leben bewirken?
Dass möglichst viele Menschen mit Jesus in Berührung kommen.

12. Besonders stolz bin ich auf…
… meinen Ikea-Tisch (alles andere ist Gnade! 🙂 )

13. Meinen Glauben erlebe ich als eine Art…
… Lebensstil.

14. Geprägt hat mich…
… die Krankheit meines Vaters, die ‚Jesus People‘ – Zeit, meine marxistischen und kritischen Lehrer auf Gymnasium und Uni, die Bibelschule ‚Beröa‘, der Dienst in der Gemeinde…

15. Gottes Schöpfung…
… erstaunt mich immer wieder!